Vom kleinen Bergdorf in Belgien geht es heute in die Hauptstadt Luxemburgs. Ein bisschen Kontrastprogramm.

Nach einem kleinen Frühstück geht’s erstmal am Dreiländereck (Belgien, Luxemburg, Deutschland) vorbei.

Super idyllisch, keine Touristen. Dafür geht’s gleich darauf erstmal ordentlich den Berg hoch. Oben erwartet uns Landwirtschaft soweit das Auge reicht. Und jede Menge Windränder.

Die meiste Zeit fahren wir auf gut asphaltierten Landwirtschaftswegen, ab und zu müssen wir kurze Stücke auf die Landstraße ausweichen. Das ewig hoch und runter ist allerdings ziemlich anstrengend. Insbesondere in der mittlerweile auch echt brennenden Sonne. Und so suchen wir immer wieder etwas Schatten für kurze Pausen.

Und da lacht uns auch schon der nächsten Anstieg an.

Aber auch diesen bezwingen wir und landen schließlich an der Alzette, die wir nun einfach den restlichen Tag hoch fahren.

Leider gibt es auch hier kaum Schatten und die Sonne brennt uns kräftig auf die Birne. Kurz vor Luxemburg wird die Wegführung auch etwas chaotisch. Gefühlt fahren wir zick zack, aber wir kommen tatsächlich in Luxemburg an.

In der Unterkunft machen wir uns kurz frisch, bevor diese wirklich coole Stadt erkunden. Im Zentrum gibt es einen tiefen Graben, der von hohen Mauern umgeben / geschützt ist. Zum Teil stehen dort Wohnhäuser, zum Teil wird es als Erholungsraum genutzt. Wie eine Oase mitten in der Stadt.

Da gibt es noch eine Menge zu entdecken, aber wir sind dann doch etwas k.o. und ziehen uns nach dem Abendessen aufs Zimmer zurück, um uns noch ein bisschen zu erholen.

Für heute stehen 84 km mit 870 hm auf der Uhr.