Book – Bio Optical Organiced Knowledge device

Donnerstag, 19. August 2010 11:03 | Autor: Janni

Leider nur auf Englisch, aber trotzdem ein tolles Tool ;)

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Epson – die endliche Geschichte #3

Mittwoch, 18. August 2010 11:10 | Autor: Janni

Nach einer Woche habe ich nun von amazon die Bestätigung(en) über den Eingang meines Paketes und der Gutschrift auf meinem Konto. Puh. Das is wohl nochmal gut gegangen.

Was habe ich gelernt?

Wenn ein neues Gerät ne Macke hab – gib es zurück und komm ja nicht auf die Idee es reparieren zu lassen. Wird ja doch nüscht und ich ärger mich nur wochenlang rum. Nee nee. Aber Fehler sind ja da, um gemacht zu werden ;)

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Tria Bilder

Sonntag, 15. August 2010 17:29 | Autor: Janni

Als tollen Service gibt es beim Schaffhausen Tria die Bilder für alle zum anschauen. Ich hab mich mal gesucht und ein paar mal gefunden (vom Laufen gibts leider keins, obwohl ich dem Fotografen so schön in die Kamera gelächelt hab). Zuerst beim Schwimmstart (1 -ein schöner Rücken kann auch entzücken), dann in der Wechselzone1 (2), beim radeln (4 -das war ganz am Anfang) und mein freudiger Zieleinlauf (3).

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Janni Goes Triathlon

Samstag, 14. August 2010 18:40 | Autor: Janni

Heute war es nun endlich so weit – mein 1. Triathlon. Aber laßt mich etwas weiter ausholen.

Ein Läufer, der sich im Forum von Runnersworld aufhält, kommt nicht umhin die tollen Erlebnisberichte der Triathleten zu lesen und so wird man mit der Zeit immer sensitiver gegebenüber dem Virus Triathlon. Auch ich denke schon länger drüber nach sowas einfach mal mitzumachen, aber lange hatte ich weder die Zeit noch die wirkliche Motivation.

Das änderte sich Anfang/Mitte Juli. Nach einger Recherche im Internet stoße ich auf den 27. Schaffhauser Triathlon. Der soll am 14. August stattfinden und er wirbt mit dem Spruch: “Wo sich Leistungssport und Freizeitspaß zu einem unvergleichlichen Wettkampf treffen” und schreibt “Hier finden sich, säuberlich eingereiht zwischen Hightech-Rennmaschinen, liebevoll gepflegte Alltagsräder; hier tummeln sich inmitten silberschwarz glänzender Neoprenanzüge flatternde Bermuda-Shorts.”

Na, das is doch was für mich, denke ich und schaue mir erstmal die Strecken an. 2,4 km Schwimmen (jedoch im Rhein, d.h. mit der Strömung), 31,5 km Rad fahren (mit über 450 hm) und 7,8 km Laufen (mit über 50 hm).  Die Entfernungen allein sollten zu schaffen sein, aber hintereinander und dann noch mit den Höhenmetern, die mir erstmal nicht viel sagten, außer, dass es nach viel klingt.

Und so zog ich am 18.07 aus um die Radstrecke abzufahren – um zu schauen, wie schwer das ist und wie lange ich dafür etwas brauchen werde. Zwar stand mein Rennrad zu dem Zeitpunkt schon daheim, aber ich wollte nicht gleich so eine anspruchsvolle Strecke damit fahren und das war auch eine gute Entscheidung. So nahm ich meine normales Rad (ein CrossBike) und eroberte mit einem Freund die 31,5 km lange Strecke.  Es war teilweise ganz schön steil (im kleinsten Gang gings hoch und ich hatte ganz schön zu schnaufen) und am Ende standen 1:38h auf dem Tacho.

Und so nutzte ich die folgenden 4 Wochen um vor allem das Rennrad fahrem am Berg zu üben (der kleinste Gang am Rennrad ist um einiges “größer” als an meinem Crossrad) und natürlich zu schwimmen (und auch den Neo zu testen) und zu laufen (da aber weniger der hm). Ziele: 30 min schwimmen, 1:30h Rad fahren und 54 min Laufen + Wechsel sub 3h.

Und dann war es soweit… Der große Tag stand vor der Tür… und ich hatte beschissen geschlafen. Ich war wahnsinnig aufgeregt (oder positiv angespannt) und lag im Bett mit Gedanken wie: “und was ist wenn mein Auto nicht anspringt, oder nen Platten hat, oder nen Marder was durchgeknappert hat” und später dann “mein Rennrad hat nen Platten”. Letztlich stand ich weit vor der geplanten Zeit auf und futterte mein Frühstück um 4:45 Uhr (statt 5:30). Das Fahrrad hatte ich schon am Vortag ins Auto geladen und so blieb noch der Rest (Neopren, Luftpumpe, Wasserflasche, Klamotten, Schuhe etc.). Als alles verstaut war machte ich ich mich kurz nach 5 auf den Weg.

Kurz nach 6 Uhr war ich vor Ort (glücklicher Weise nicht die Erste) und begab mich erstmal zur Startnummernausgabe. Dort bekam ich ein Beutelchen mit: Startnummer, Badekappe und Chip (um mal das Wichtigste zu nennen). Zurück am Auto hieß es ausladen, Rad zusammenbauen und das ganze Zeugs zur Wechselzone zu bringen.

Die Wechselzone: Vielleicht kennen es einige aus dem TV vom Ironman – so schicker blauer Teppich. Nicht bei uns… da gab es ein echtes Stoppelfeld. So mit noch stehenden Halmen und Steinen und jeder Menge Schlamm. Nahe der Natur eben :D Und so stapften alle über’s Feld, parkierten  ihre Velos (wie die Schweizer sagen) am entsprechenden Platz, und bereiteten ihre pers. Wecheslzone vor: Handtuch, Schuhe drapieren, damits nachher schneller geht. Helm und Sonnebrille auf dem Fahrrad bereitlegen. Jeder hat da sein eigenes System und ich hab mal hier und mal da geschaut und am Ende glaube ich ne ganz gute Anordnung gefunden.

Während alle aufbauten gab es eine kurzes Briefing per Lautsprecher, heißt es wurden alle wichtigen Dinge nochmals angesagt. Wer muss wann an welchem Start stehen, wann fahren Busse, wo sind Verpflegungsstellen usw. Ich habe mir dann noch den Schwimmeingang zur Wechselzone angeschaut, den Weg, den ich laufen muss um zu meinem Rad zu kommen. Ebenso wie die Radausfahrt und den Laufstart.

Um mich herum geschäftiges treiben, hier und da ein kurzes Gespräch, meist mit Schweizern und mittendrin ich, immer noch aufgeregt und schon zum zweiten Mal in der Toilettenschlange. Zum Glück hatte die Wetterprognose unrecht und statt vielen Wolken gab es viel Sonne und so freute ich mich schon sehr dabei zu sein.

Mein Ziel für heute: ankommen. Wenn möglich nicht Letzte werden (auf der Kurzstrecke) und wenn’s geht unter 3h brauchen. Mit diesen Vorgaben gings um 8:10 mit den Bussen zum Start der Schwimmstrecke. Dort treffe ich zwei Mädels mit denen ich die Zeit zum Start gut rumbringen und so stehen wir um 8:45 im Wasser und warten auf den Startschuß.

Schwimmen: 8:50 knallt es und das Wasser fängt an zu brodeln. Wahnsinn. Trotzdem wir uns hinten und außen aufgestellt habe bekomme ich einiges an Tritten und Stößen ab und schlucke schon nach wenigen Metern ordentlich Wasser. Hustend versuche ich sowas wie einen Rhythmus zu finden, aber erst nach einige Minuten beruhigt es sich und ich kann mein Ding schwimmen. Erfreut stelle ich fest, dass ich nicht Letzte bin und dass ich sogar einige vor mir schwimmende einholen kann. Nach 16:58,9 min überquere ich die Zeitmatte und renne in die Wechselzone.

Wechsel1: Die Steine und Halme stören fast gar nicht und so bin ich schnell an meinem Rad. Unterwegs hab ich schon den oberen Teil vom Neo vom Körper geschält, jetzt quäle ich mich aus dem unteren Teil – gar nicht so einfach, wenn die Standfläche wegen umgebender Räder etwas enger ist. Ich ziehe Laufhose und Radshirt über, Socken und Radschuhe an, Helm und Sonnenbrille auf und schon bin ich mit dem Rad auf dem Weg zur Strecke. Am Zeitmesspunkt wird geprüft, dass mein Helm geschlossen ist und ich darf los.

Radfahren: Ich kenne die Strecke, hab Respekt vor der Steigung und denke die ganze Zeit: locker fahren, du musst zwei mal ne gute Steigung hoch. Und so fahre ich ein angenehmes Tempo, werde fast nur von Langstrecklern überholt und überhole ab und an Leute (vor allem welche ohne Rennrad… das macht sich schon bemerkbar und einige Mädels). Nach 10 km kommt die schlimmste Steigung und von Weitem sehe ich schon, dass alle deutlich langsamer werden. Da ich mich noch gut erinnern kann, wie meine Beine gebrannt und ich gekämpft habe, als ich mit meinem Crossrad hoch bin, schalte ich aufs kleinste Blatt (vorn) und recht schnell auch auf’s 2 größte Ritzel (hinten). Also auf den 2. kleinsten Gang. Im Kopf rede ich mir gut zu, dass es keine Schande ist, überholt zu werden. Einfach nur gleichmäßig treten und nicht aus der Ruhe bringen lassen. Und so kurbel ich den Berg hoch und stelle überrascht fest, dass nicht ich überholt werden, sondern nach und nach die Mädels und teilweise auch Männer einsammel. – Oh man… verbrenn ich mein Pulver schon zu früh? – denke ich und kurbel weiter. Denn es ist natürlich antrengend, aber die Beine brennen nicht und das ist gut.

Oben angekommen geht es eine lange Abfahrt hinunter. Ich lasse es rollen, gebe aber nicht zusätzlich speed, da ich doch Respekt hab. Ich bremse in den Kurven soweit, wie ich mich sicher fühle. Werde aber nicht überholt (außer von Langstrecklern, aber die sind echt ne andere Klasse), sondern überhole stattdessen noch ein Mädel. Auf der Geraden kann ich dann nochmal richtig Gas geben und hänge alles ab, was ich am Berg überholt hab. Bei km 24 kommt nochmals ein Anstieg und auch hier überhole ich ständig. Mein Bergtraining hat also echt was gebracht.

Mit einem Dauergrinsen im Gesicht fliege ich der Wechelzone entgegen und ein Blick auf die Uhr verrät mir – ich liege saugut in der Zeit. Mit 1:14:28h für die Radstrecke war ich deutlich schneller als erwartet (Schnitt 25,5 km/h).

Wechsel2: Vor der Wechselzone klicke ich aus und steig vom Rad und renne erstmal an meinem Platz vorbei :( Dann muss ich sehen, dass einer sein Rad in den falschen Ständer gepackt hat, was dazu führt, dass ich meines nicht mehr reinbekomme und so verbringe ich bestimmt 1 min damit die Fahrräder umzustellen um meines unterzubringen. Aber das kann mich nicht wirklich ärgern. Und so schlüpfe ich in meine Laufschuhe, greife mein Käppi und bin auf dem Weg zur Laufstrecke.

Laufen: 7 min/km – das wäre doch ein gutes Tempo (im Mittel) immerhin geht es 50 hm hoch und der Weg ist auch mehr nen Pfad (Trails durch den Wald und über Wiesen). Und so lasse ich es langsam angehen und trabe ruhig die Steigung ab km 1,3 hoch. Unterwegs gibt es jede Menge Verpflegungstellen – leider nur mit eiskaltem Wasser, was mir recht schnell heftige Seitenstechen berscherrt. Daraufhin verzichte ich auf’s trinken und nehme mir nur einen Schwamm zum Körper kühlen. Die ersten 2 km gehen mit 14:15 min durch, die nächsten zwei in 12:21. Ich merke allerdings schnell, dass die Schilder net ganz stimmen können, steht doch ein km mit 4:44 min auf der Uhr – so schnell bin ich sicher nicht!

Immer noch mit Seitenstechen kämpfend kommt km 5 und ich denke jetzt is egal, lauf einfach und so gebe ich etwas Gas und wieder fange ich an zu grinsen, denn ich weiß, ich schaffe es unter 2:30h. Das ist so viel besser als ich zu hoffen gewagt hatte. Als das Schild “noch 600m” kommt schaue ich auf die Uhr und weiß: ich kann die 2:25 noch knacken und ziehe nochmals etwas an (ob ich wirklich schneller geworden bin, kann ich kaum sagen, aber es fühlte sich zumindest so an ;) ). Und so renne ich mit einem Dauergrinsen im Gesicht Richtung Ziel. Ein Schweizer ruft mir noch zu “super Leistung” und nach 2:24:05h renne ich durch’s Ziel. Geschafft, aber endlos glücklich über diese unerwartete Zeit. Für die 7,8 km stehen 47:41 min auf der Uhr (macht einen Schnitt von 6:07 min/km – ich bin mir aber nicht 100% sicher wie lang die Strecke war, überall steht was anderes – bei 7,5 km wären es 6:21 min/km – jedenfalls deutlich schneller!).

Ich bin 56. von 72. gestarteten Frauen auf der Kurzdistanz. Und 30. von 32. in meiner Altersklasse. Ich bin darauf jedenfalls mega stolz :)

Bilder sind original von der Seite des Schaffhauser Triathlon

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Triathlon und die 4. Disziplin

Mittwoch, 11. August 2010 23:10 | Autor: Janni

Triathlon. Davon haben sicher die meisten schon mal gehört. Das ist der Sport bei dem man hintereinander 3 Disziplinen ausübt. Schwimmen, Radfahren und Laufen.

Da mich das, wie viele andere auch, schon lange fasziniert, habe ich mich nun spontan angemeldet und mache mal zum Spaß einen Triathlon mit.

Die Kür beim Triathlon ist natürlich der IRONMAN. 3,82 km schwimmen, 180 km Rad fahren und anschließend noch einen Marathon (42,195 km) laufen. Ganz klar, dass das nix für mich ist. Aber wie es auch beim Laufen kürzere Distanzen gibt, gibt es beim Triathlon sogenannte Volkstrias oder Sprintdistanzen. Da stehen dann 500-750m schwimmen, 20-40 km Radfahren und 5 km laufen auf dem Programm.

Für so einen kleinen Einsteiger Triathlon hab ich mich auch angemeldet. Und natürlich hieß es üben.

Schwimmen – mit und ohne Neopren, denn der Schwimmpart findet im Rhein statt – und der hat keine kuscheligen 26°C wie das Sportbeckem im Schwimmbad, sondern erfrischt mit 19-20°C.

Rad fahren – meinen Renner kennt ihr ja schon. Mittlerweile fühl ich mich auf dem Rennrad auch einigermaßen sicher und bin schon länger nicht mehr umgekippt ;) .

Laufen – das mache ich ja nun seit ein paar Jahren (mit einigen verletzungsbedingten Unterbrechungen). Aber momentan läuft es wieder gut und ich bin auch wieder recht flott (zumindest auf kurzen Strecken), so dass ich mir hier natürlich am wenigsten Sorgen mache.

Und dann… ja dann gibts da noch die “4. Disziplin”. Da man die Disziplinen alle direkt hintereinander ausübt, muss der Wechsel vom Schwimmen zum Radeln und zum Laufen natürlich auch geübt werden. Raus aus dem Neo, rein in die Radschuhe und nachher raus aus den Radschuhen und rein in die Laufschuhe. Aber das ist mit ein wenig Übung zu packen.

Was die Triathleten als ihre 4. Disziplin ansehen ist das sogenannte “koppeln”. Wenn man eine Weile auf dem Rad gesessen hat, sind die Beine nicht mehr gewohnt das eigene Gewicht zu tragen und die Kurbelbewegung beim Treten entspricht eben nicht dem gehen/laufen. Und so fühlen sich die ersten Laufschritte nach dem Radeln etwas merkwürdig an. Einige beschreiben es als Laufen auf rohen Eiern. Ich empfinde es eher als hätte ich Gummibeine. Das dauert auch ne ganze Weile bis sich das Laufen wieder wie Laufen anfühlt. Hinzu kommt, dass man viel langsamer läuft als Rad fährt. Da kommt man sich plötzlich irre langsam vor und tendiert natürlich dazu viel zu schnell loszulaufen. Und genau das sollte man auch richtig üben. Und so gibt es in jedem Triathlon Training neben schwimmen, radeln und laufen die Einheit ‘koppeln’.

Ich habe heute meine letzte kleine Trainingseinheit absolviert und werde jetzt 2 Tage ruhen, bevor es am Samstag zum Triathlon geht… bin schon “positiv angespannt” und hoffe ich schaffe es bis in Ziel, bevor alle weg sind ;)

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Ein wunderbarer Tag

Dienstag, 10. August 2010 18:03 | Autor: Janni

Erstmal vielen Dank an Alle, die mich auf die unterschiedlichsten Art und Weisen haben wissen lassen, dass sie mir alles Gute zum Geburtstag wünschen. Es hat mich sehr gefreut!

Und weil ein Geburtstag ja doch irgendwie was besonderes ist, hab sich meine lieben Kollegen überlegt, wir könnten an Jannis Geburtstag ja den jährlichen ‘Wandertag’ machen. Dank des passenden Geschenkes von Mattie (schönes Wetter ;) ) ist es ein toller Tag geworden.

Mit der Fähre ging es zuerst von Konstanz nach Meersburg. Dort angekommen wanderten wir durch Wald, Feld und Flur nach Unteruhldingen. Dort gibt es das PfahlbautenMuseum. Und obwohl ich schon seit fast 3 Jahren hier am Bodensee wohne, da hatte ich es bisher noch nicht hingeschafft. Dabei ist das echt ne interessante Sache… allerdings frag ich mich auch nach dem Lesen von mehreren InfoTafeln, warum in aller Welt haben die ihre Häuse so nah ans Wasser gebaut? Eine wirklich überzeugende Antwort gab es leider nicht, aber es ist interessant zu sehen, was 4000 v.Chr. schon alles gebaut wurde.

Anschließend ging es weiter zur Wallfahrtskirche Birnau. Dort haben wir den Ausblick genossen und den Kiosk leer gekauft (zumindest fast). Zurück ging es dann mit dem Bus nach Meersburg und für mich endete hier der Ausflug. Die anderen sind noch zur Haltnau, aber eine Weinverkostung ist nicht so mein Fall und daher bin ich Richtung Konstanz aufgebrochen um mit meinen ChorMädels weiterzufeiern ;)

Es war dank des tollen Wetters ein schöne Ausflug und dank einiger fleißiger Knippserinnen gibts auch wunderschöne Bilder… wie Urlaub…

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Ein durchwachsenes WE

Sonntag, 8. August 2010 20:32 | Autor: Janni

Gestern… ja gestern war schönes Wetter. Die Sonne schien fast den ganzen Tag und es war warm, aber nicht heiß. Aber da ich am Freitag ja schon so fleißig laufen war, hab ich es gestern eher ruhig angehen lassen. Man kann auch sagen ich war faul. ;)

Dafür sollte es heute, zusammen mit einem Bekannten, auf eine kleine 2h RennradRunde gehen. Aber als ich dann aus dem Fenster und auf das Regenradar geschaut habe, hatte sich das erledigt. Bei Regen oder auf nasser Straße mit der Gefahr, dass es jederzeit wieder anfängt… neee. Da gabs schon zu schlechte Erfahrungen, das ließen wir lieber bleiben.

Und so verkroch ich mich mit einem Buch im Bett und schickte hin und wieder böse Blicke aus dem Fenster.

Das scheint geholfen zu haben, gegen halb 3 kam die Sonne für länger raus (Regenradar kündigte eher kein Regen an) und so war ich flink in meinen Radklamotten und unterwegs. Weil ich dem Wetter erst nicht recht traute bin ich ein Ründchen über die Reichenau gedüst. Aber der Himmel war blau mit ein paar wenigen Wölkchen (okay, in der Schweiz war’s dunkel, aber was schert mich die Schweiz) und so beschloss ich doch nicht nach Radolfzell zu fahren.

Am Ende waren es 47 km die ich mit im Schnitt 26 km/h unter die Räder genommen habe (unterwegs gibts Kinder die im zick zack fahren, rote Ampeln, schlechte Wege *aua* uvm.). Das Bild zeigt zum einen die gefahrene Strecke, und (wie cool) die Geschwindigkeiten. Gelb is langsam und je “röter” desto schneller. Gelb ist daher meist in Kurven (da fahr ich noch recht vorsichtig) oder an Anstiegen (wobei die Strecke eigentlich als eben zu bezeichnen ist).

(aufgezeichnet mit Garmin Dakota 20, ausgewertet mit SportTracks)

Und weil ich gestern so faul war, gings anschließend noch ins Freibad. Statt aber nur meine Bahnen im 26°C warmen 50m Becken zu ziehen, hab ich meinen Neo eingepackt und wollte den im Bodensee testen. Die vom Bad meinten das wäre kein Problem und so latschte ich in meinem Neo über’n Steg zum See.

Die Tapferen, die ohne zweite Haut ins Wasser gegangen sind (wahre Helden) hab mich allerdings schon etwas neidisch beäugt und ich war überrascht, wieviel selbst ein dünner NeoprenAnzug ausmacht.  Ich kam mit einer Frau ins Gespräch und wir sind ein paar Meter zusammen geschwommen und während sie meinte es sei kalt und sie friere, fühlte ich mich pudel wohl (und ich bin echt nen Warmduscher!).

Wieder raus aus dem Wasser war mein Körper warm und mir nicht kalt. So’n Neo is ne tolle Sache.

Jetzt muss nur noch das Wetter stimmen, dann steht meinem 1. Triathlon nix mehr im Weg. Drückt die Daumen!

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Epson – die (un)endliche Geschichte #2

Samstag, 7. August 2010 13:54 | Autor: Janni

heute war ich (mal wieder) bei der Post und habe (mal wieder), hoffentlich zum letzten mal, meinen Beamer verschickt. Diesmal aber nicht an den unfähigen Epson Service, sondern an amazon.de. Dort wo ich den Beamer usprünglich bestellt hatte.

Nachdem Epson mir erklärte sie haben jetzt 3x repariert (wobei 2x die Lampe getauscht wurde), nun machen sie nix mehr (das Problem haben sie eh nie gefunden) und für Endkunden gibt es keine Garantieabwicklung, hab ich bei amazon angerufen, mein Problem geschildert und sofort wurde mir angeboten das Gerät einzuschicken und auf Gewährleistung zu tauschen.

Da sie (leider) diesen Artikel nicht mehr führen, werden sie mir das Geld gutschreiben. Na das ist doch mal fair. Und so bin ich froher Hoffnung das Thema Epson bald abgeschlossen zu haben.

Ob und welchen Beamer ich mir nun holen weiß ich noch nicht. Momentan bin ich etwas (sehr) genervt von der ganzen Umständen. Wir werden sehen.

Vielen Dank an amazon.de für diesen tollen, umkomplizierten und freundlichen Service.  Kann man nur empfehlen.

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Ein lockeres Ründchen

Samstag, 7. August 2010 0:06 | Autor: Janni

Als ich gegen 19 Uhr zum Laufen aufbrach lag 1 Stunde nachdenken, ob ich heute überhaupt meine Laufschuhe schnürre, hinter mir. Und so trabte ich locker vor mich hin. Erstmal bis zur nächsten Ecke.

Und während ich so locker vor mich hinlief überlegte ich, ob ich nicht doch ein wenig weiter laufen sollte. Also bog ich hier und da ab und lief auf meine 11 km Runde.  Und es lief und lief und fühlte sich an, als wenn ich nie was anderes getan hätte und nach 11 km dachte ich gar nicht lange nach und hängte noch eine kleine Runde ran.

Wieder daheim standen 13,5 km auf der Uhr. Locker, entspannt, ruhig. Schön war’s.

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Epson – die unendliche Geschichte #1

Montag, 2. August 2010 19:15 | Autor: Janni

Ich habe keinen Fernseher. Brauch ich auch nicht, im TV läuft eh nur komisches Zeugs. Aber ich schaue gerne DVDs. Auf einem kleinen Laptop-/TFT Monitor ist das aber auch kein Genuß. Aber die Technik entwickelt sich ja weiter, ein Beamer wäre doch eine nette Sache.

Und so recherchiere ich ein wenig im Internet und entscheide mich einen der günstigeren Beamer von Epson zu kaufen. Leider eine total Fehlentscheidung, aber das konnte ich da noch nicht wissen.

Ende Mai (vor 2 Monaten!) erhalte ich den Beamer und verfolge mit einer Freundin den Sieg von Lena in Oslo. So ein Beamer ist echt ne tolle Sache. Da verpaßt man nix.

Doch schon beim nächsten Einsatz des Beamers die Ernüchterung. Während die Voyager (StarTrek) in ungeahnter Größe durch mein Zimmer fliegt, ertönt ein leises, aber vernehmliches *piep* aus Richtung des Beamers. Das macht der aber nicht einmal sondern beständig in einem ganz eigene Rhytmus *piep, piep, piep*.

Und hier mache ich den folgenschweren Fehler. Statt in kurzer Hand zurück an der Verkäufer zu senden ( was innerhalb von 14 Tagen zumal mit Defekt ja kein Problem ist) wende ich mich an den Support von Epson. Die teilen mir mit ich soll das Gerät einschicken, das sei auf keinen Fall normal.

Also eingeschickt und los geht’s…

Nach 2 Wochen bekomme ich das Gerät als geprüft (NICHT repariert) zurück. Alles i.O. Ich hätte ja auch keine Fehlerbeschreibung beigelegt (die hatte ich naiv wie ich bin ausführlichst per eMail an Epson geschickt). Aber, wie nicht anders zu erwarten… er piepst immer noch.

Also wieder eingeschickt. Diesmal dauert es länger bis ich mein “repariert und geprüftes” Gerät zurückbekomme. Schnell angeschlossen und nach 10 min machte es… genau… *piep*.

Ich wieder bei Epson meinen Frust abgelassen (die WM war mittlerweile auch fast vorbei), ich soll’s nochmal einschicken, sie haben das Recht 3x zu reparieren… toll.

Heute nun (2. August) bekomme ich das Gerät wieder (die Reparatur hat so lange gedauert, weil das Ersatzteil nicht lieferbar war… macht zumindest mal den Anschein, als hätten sie was repariert). Ich schließe es an und was tut es???? ES PIEPT.

Ich hab schon ne Freundin gefragt, ob ich mir das nur einbilde, aber nein, er piept tatsächlich.

Nun will ich mein Geld zurück und hab das Epson auch “freundlich” mitgeteilt. Fortsetzung folgt…

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