Nach den vielen Kilometern der letzten Radreise, hieß es heute mal wieder ein paar Höhenmeter zu machen. Ich war gespannt, ob sich die vielen Radreisekilometern positiv auf die MTB-Touren übertragen lassen.

Tatsächlich haben meine Beine dieses mal überhaupt nicht weh getan, sonst fangen sie irgendwann an zu „jammern“. Auch die Kondition für die vielen Höhenmeter war überraschend gut. Am Ende standen immerhin 35,3 km und 1500 hm auf der Uhr, in gut 4:10h Fahrzeit, und ich war nicht so „kaputt“ wie sonst oft bei ähnlich langen Touren. Wir waren aber auch einen ticken langsamer unterwegs.

Aber scheinbar hilft auch Flachland“training“ mit vielen Gegenwindkilometern eine gute Grundlage für’s Mountainbiken zu geben.

Der Wetterfrosch hat aber mal wieder voll daneben getippt. Statt viel Sonne und wenig Wolken, gab es viele dunkle Wolken und sehr wenig Sonne. Aber immerhin hat es zumindest immer da, wo wir grad waren, nicht geregnet. Und endlich war es warm genug, mal wieder in kurz/kurz zu radln.

Strecke: 35,3 km ~ 1500 hm – Fahrtzeit 4:10 h – Ø 8,5 km/h

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Von Janni